Make your own free website on Tripod.com

Amica - März 2000

 

Portrait Leonardo DiCaprio

Als die Titanic auf der Leinwand versank, wurde Leonardo DiCaprio zum Stern über allen Stars. Jetzt schwimmt er mit "The Beach" wieder auf der Welle des Erfolgs

 

Text: Aaron Latham / Fotos: Patrick Demarchelier

 

In "The Beach" geht es darum, wie das menschliche Tier prädisponiert ist, das Paradies zu zertrampeln.

Aus Leos Tagebuch

°°°

Das jungenhafte Gesicht Leonardo DiCaprios ist von Schmerz verzerrt. Denselben gequälten Ausdruck hatte er aufgesetzt, als er am Ende von Titanic im Nordatlantik erfror. Aber jetzt spielt er nicht.

"Diese Magenschmerzen bringen mich noch um." Er verzieht das Gesicht. "Ich muß schleunigst auf die Toilette." Leonardo rennt aus dem Zimmer, einen kurzen Gang hinunter, in die Herrentoilette, und übergibt sich.

Was ist los mit ihm? Vielleicht arbeitet er zu viel; im Moment immerhin 14 Stunden am Tag. Oder vielleicht spielt er auch zu intensiv; dafür ist er schließlich bekannt. Wahrscheinlich beides zusammen. Denn bei Leo hat alles nicht nur eine Seite, sondern immer zwei. Vielleicht kommt das von seinen Eltern: von seiner aus Deutschland geflüchteten Mutter Irmelin und seinem Vater George, dessen Großvater auf einem Holzschiff aus Italien nach Amerika kam.

Tagsüber ist Leo der fleißige Sohn seiner fleißigen deutschen Mutter, die ihr ganzes Leben lang als Anwaltsgehilfin gearbeitet hat. Nachts ist er der lebenslustige Sohn seines in den Tag hinein lebenden italienischstämmigen Hippie-Daddys, der jahrelang Underground-Comics schrieb und vertrieb.

"Er hat zwei unterschiedliche Augen", sagt Lasse Hallström, der in Leos vielleicht bestem Film, Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa, Regie geführt hat. "Das linke Auge ist sehr sanft und einfühlsam. Das rechte ist analytisch. Während von einem Auge etwas sehr Warmes ausgeht, hat das andere etwas Durchdringendes. Ein Auge ist Emotion, das andere Intellekt."

Der Tag beginnt mit einem sorgenvollen Leo DiCaprio. In einem weißen T-Shirt und großen Joggingschuhen erscheint er um zehn Uhr vormittags in den Londoner "Goldcrest Postproduction"-Studios. Er ist größer (1,80 m) und muskulöser (80 kg), als ich ihn mir vorgestellt habe.

Leo ist nach London gekommen, um für seinen neuen Film, The Beach, der auf einer einsamen thailändischen Insel spielt, einige zusätzliche Dialogaufnahmen zu machen. Im ADR-Studio kann ein Schauspieler Dialogstellen nachvertonen, die bei den Dreharbeiten nicht gut genug gelungen sind. Aber nur sehr selten kommt es vor, daß mit Hilfe einer solchen Nachvertonung der Wortlaut verändert wird. Aber genau das will Leo. Es ist die sogenannte "Zeltszene", mit der er nicht zufrieden ist. Unglücklicherweise erfordern solche Nachvertonungskunststücke Zeit, und die ist knapp. Sie haben nur drei Tage, um den ganzen Film nachzuvertonen. Leo wird sich also beeilen müssen. Wenn es ihm gelingt, was er sich vorgenommen hat, wird das dem ganzen Film eine neue Nuance geben.

Mit seinen 25 Jahren ist Leonardo DiCaprio der berühmteste Vertreter seiner Generation. Für seine Rolle in The Beach erhält er 20 Millionen Dollar Gage, womit er neben Tom Cruise, Tom Hanks und Arnold Schwarzenegger zu den höchstdotierten Schauspielern der Welt gehört. Und er nutzt die damit verbundenen Möglichkeiten: Da ist zum Beispiel "Leofest", sein eigenes Filmfestival, an dem jeder teilnehmen kann, der einen maximal 15 Minuten langen Film und 35 Dollar Aufnahmegebühr vorweisen kann - eine Miniaturausgabe von Robert Redfords Sundance Festival. Er hat auch eine eigene Webseite eingerichtet. Es gibt Leute, die haben Titanic mehrere hundert Male gesehen. Manche folgen Leo in New York oder Los Angeles auf Schritt und Tritt: Leomaniacs. Es ist bestimmt nicht einfach, sich von diesem Rummel nicht tangieren zu lassen. Andererseits ist das aber auch etwas, was Leo immer schon wollte.

°°°

"Meine Mutter war ungeheuer wichtig für mich. Die Stabiltät und die Aufrichtigkeit, die sie für mich bedeutete. Als Teenager brachte sie mich nach Deutschland. Damit ich eine Weile bei meinen Großeltern lebte. Damit ich mir einen Eindruck von meinem deutschen Erbe verschaffen konnte. Und dann reisten wir um die ganze Welt. Sie hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin. Wir wohnten in einem schlechten Viertel, aber sie machte jeden Tag einen Umweg von einer Stunde, um mich von der Schule abzuholen, weil nach Beverly Hills kein Bus ging. Es war eine fantastische Schule, die zur UCLA gehörte."

Leo hat noch immer ein enges Verhältnis zu seiner Mutter. Sowohl seine Mutter wie seine Großmutter spielen in The Beach.

Er lächelt, als er sagt: "Mein Vater ist so eine Art Buddhafigur für mich. Er ist so, wie ich eines Tages gern wäre. Ich würde auch gern mal alles so gut auf die Reihe kriegen wie er. Er war zusammen mit Robert Crumb und Robert Williams in der Underground-Comic-Szene. Das war seine Welt. Als Kind habe ich all diese Typen kennengelernt."

Ein anderer dieser Typen, die er kennenlernte, war der Beat-Lyriker Allen Ginsberg, der ständig um Leo herumstrich, wenn er vorbeikam.

"Muß komisch sein, so einen schönen Sohn zu haben", sagte Ginsberg immer.

"Ja, ja", murmelte dann sein Vater meistens nur.

Wenn sich in Zusammenhang mit der Person Leonardo DiCaprios immer wieder die Frage stellt, warum er so viele exzentrische und gewagte Außenseiterfilme gemacht hat, beginnt man mit einem Mal zu begreifen, daß es darauf eine ganz einfache Antwort gibt: sein Vater.

Als George DiCaprio das City College besuchte, wurde sein Leben geprägt von "Drogen, freier Liebe, Kommunismus. Eine tolle Zeit."

Als die Ehe in die Brüche ging, zog George in ein Häuschen auf einer Seite eines unbebauten Grundstücks. Irmelin und Leo zogen in ein ähnliches Haus auf der anderen Seite. Und George legte auf dem Gelände, das die zwei Häuser voneinander trennte, einen Garten an. So konnten sie sich die ganze Zeit sehen.

Als George beschloß, ein zweites Mal zu heiraten, nahm LSD-Guru Timothy Leary die Trauung mit seiner neuen Frau Peggy vor.

"Dadurch habe ich eine andere Sicht der Dinge bekommen, eine andere Einstellung zur Realität. Ich sammle Künstler wie Robert Williams, Eric White, Mark Ryden. Abseitige Kunst."

°°°

Wir hatten nichts, worum wir hätten kämpfen können. Wir hatten nichts, an das wir glaubten. Aber wir können losgehen und suchen, woran wir glauben wollen.

Aus Leos Tagebuch

°°°

Am Abend nach der Titanic-Premiere in Tokio ging Leo mit Justin Davis, einem Schmuckdesigner mit weitreichenden Beziehungen, und einer Schauspielerin namens Shuko aus. Er war 23 und stand kurz davor, der berühmteste 23jährige der Welt zu werden. Sie besuchten eine Modenschau. Danach gingen die drei nach draussen, um zu rauchen.

"Shuko, zeig ihm deinen Nipless", sagte Davis.

Wieviele trendbewußte Frauen in Tokio trug Shuko keinen BH, sondern etwas, das in Japan "Nipless" heißt - zwei fleischfarbene Pflaster, die ihre Brutwarzen verdeckten. Sie zog ihre Bluse hoch und zeigte sie Leo.

Leo betrachtete die Pflaster und fragte: "Und? Versuchst du mit dem Rauchen aufzuhören?"

Später bat Shuko Leos Freunde, ein paar Fotos von ihr und Leo zu machen. Doch als sie Abzüge davon bekam, waren darauf nur ihr Gesicht und Leos Arme zu sehen. Seine Freunde hatten ihn beschützt.

Wahrscheinlich ist Leo gar nicht besonders schutzbedürftig, aber er versucht im Moment, sein Image zu ändern.

"Er ist hochintelligent", sagt John Hodge, der Drehbuchautor von The Beach. "In einem postmodernen Sinn lebt er das Leben eines jungen Filmstars, und einiges von dem Zeug, das über ihn in der Presse steht, wird von ihm erwartet. Ich denke, für ihn ist es ungefähr so: 'Wer macht sich hier wirklich zum Narren? Wenn ihr schlechtes Benehmen wollt, meinetwegen.' Es ist wie eine weitere Rolle."

"Er ist ziemlich oft in Schlägereien verwickelt!", sagt Cheryl Rixon Davis, Mitinhaberin des Playroom Nightclub in Los Angeles. "Aber er ist sehr nett. Sehr sympathisch. Die Leute sprechen nur darüber, weil er es ist. Er ist ein aufgeweckter Bursche, ein lebenslustiger junger Mann." Auch hier haben wir sie wieder, die zwei Seiten seiner Persönlichkeit: der nette Schäger. "Schlägereien gehören für ihn mit zur Unterhaltung."

"Was ist mit Mädchen?"

"Er hat jede halbe Stunde eine andere. Er kommt mit Carmen Electra an. Sie knutschen mächtig rum, um den anderen Gästen was zu bieten. Er ist genauso exhibitionistisch veranlagt wie sie."

Gelegentlich ist Leo sogar in der Playboy Mansion zu Gast, wo die Feste wieder etwas wilder und ausgelassener geworden sind, seit Hugh Hefner Viagra entdeckt hat.

°°°

Richard, den ich im diesem Film spiele, sucht etwas anderes als die Welt des Fernsehens, des Kinos und der Videospiele. Er möchte eine reale Erfahrung machen und zwar egal, ob sie gefährlich ist oder nicht.

Aus Leos Tagebuch

°°°

Trotz seines Ruhms ist Leo auf der Suche nach etwas Realem. Etwas Authentischem. "Das Ganze war absolut unwirklich für mich, als es passierte", sagt er zu dem Titanic-Erfolg. "Eigentlich war es fast ein Witz." Ein Teil von ihm sehnt sich nach einer Welt, die vom Kino und vor allem von seinen Filmen unberührt ist. In seinem neuen Film möchte Leos Figur, Richard, nicht, daß der Strand von den Touristen vereinnahmt wird. In seinem neuen Leben als Megastar möchte Leo als Mensch nicht von seinen Fans vereinnahmt werden. Richard versucht, die Lage seiner Insel geheim zu halten. Leo versucht, seine Identität geheim zu halten, indem er sich unter falschem Namen ein Hotelzimmer nimmt, sich eine Mütze tief ins Gesicht zieht und selten nach draußen geht. Aber trotz all dem ist er sich sehr deutlich bewußt, daß er, auch wenn er es noch so sehr versucht, nicht mehr in sein verlorenes Paradies, in sein früheres Leben zurück kann.

"Ich war irgendwo auf einem Flughafen", erzählt Leo. "Plötzlich packt mich ein Mädchen am Bein. Es war wie in einer dieser alten TV-Aufnahmen von Elvis oder den Beatles. Sie hatte diesen verlorenen Ausdruck in den Augen - sie war völlig weg. Am liebsten hätte ich zu ihr gesagt: 'Hey, was hast du denn? Das bin doch nur ich, ein stinknormaler Typ. Du brauchst das doch nicht zu tun.' Aber sie hätte mich sowieso nicht gehört."

°°°

Ich erzähle ihm von einer Szene, die ein Freund von mir einmal beobachtet hat: Greta Garbo und Montgomery Clift veranstalten einen Einsamkeitswettbewerb. Die Garbo sagt: "Ich bin so einsam, daß ich immer nur einen Teller in meiner Spülmaschine habe." Darauf Clift: "Ich bin so einsam, daß ich nur Pappteller habe."

Leo setzt sofort eins dauf: "Ich bin so einsam, daß ich überhaupt keine Teller habe."

Einsam? Heißt das, er hat keine Freundin?

Ganz richtig, im Moment keine Freundin.

Im Vorführraum wird es dunkel und der Rohschnit des Films läuft an. Die Anfangsszenen signalisieren, daß es ein düsterer Film wird. Es ist eine Rückkehr in seine - und seines Vaters - Underground-Vergangenheit. In den letzten Sequenzen des Films wird er erwachsen. Es ist vielleicht das erste Mal, daß Leo auf Zelluloid wie ein Erwachsener aussieht.

Während der Vorführung des Films macht sich Leo ständig Notizen. Die meiste Zeit sitzt er weit vorgebeugt, der Leinwand entgegengereckt, auf seinem Platz. Sobald jedoch ein kleines rotes Zelt auf der Leinwand erscheint, setzt er sich kerzengerade auf. Leo schreibt auf seinen Block: "Zeltszene - Nachvertonung."

°°°

Komischerweise fördert der Krieg das Beste in den Menschen zu Tage, während das Paradies das Schlechteste in ihnen zu Tage fördert.

Aus Leos Tagebuch

°°°

Boyle verkündet, daß sie die Szene, in der Leo eine Raupe isst, nachvertonen müssn. "Ääääh, dies Vieh hat ein Netz in meinem Mund gesponnen", sagt Leo. "Ich habe es zerkaut, aber nicht hinuntergeschluckt. Wir mußten die Szene, glaube ich, achtmal drehen."

Plötzlich streiken die Computer. "Zeit für Leo, sich ein bißchen aufs Ohr zu hauen," sagt der Star. "Ich bin fix und fertig."

Leo verläßt den Raum und legt sich draussen auf dem Flur auf eine schwarze Ledercouch, wo er sofort einschläft.

Fünf Minuten später erwacht der ADR-Computer wieder zum Leben. "Mad Max an Kommandozentrale. Bitte weckt ihn auf."

Kommandozentrale (behutsam): "Leo... Leo.... Leo..... "

Leo rührt sich nicht.

"Leo... Leo.... Leo..."

Er rührt sich immer noch nicht.

"Danny, weck du Leo auf", sagt Mad Max. "Er ist größer als ich, also kann ich ihn nicht wecken. Hol einen Eimer Wasser."

Boyle geht zu Leo und zieht ihn am Bein. Leo wacht auf.

"Wie lange habe ich geschlafen?", fragt er.

"Vierzig Minuten", sagt Boyle.

°°°

Er kennt die Wahrheit über Vietnam nicht, aber er weiß, wie man das Videospiel spielt.

Aus Leos Tagebuch

°°°

Um 20 Uhr 30 nehmen sie endlich die Zeltszene in Angriff, die Leo schon die ganze Zeit Kopfzerbrechen bereitet. Trotz aller Skepsis räumt ihm Boyle einigen Spielraum ein. Sie können den Text ändern, da Leo den größten Teil davon aus dem Off spricht. Er ist nicht auf der Leinwand zu sehen und braucht deshalb nicht lippenzusynchronisieren. Aber er muß sich an den zeitlichen Rahmen halten, der durch die ursprüngliche Dauer des Textes vorgegeben ist.

Im Zelt versucht Leo/Richard seinen zwei besten Freunden Francoise und Etienne klarzumachen, daß sie fliehen müssen, wenn sie nicht sterben wollen.

"Ich finde, ich sollte etwas in dieser Richtung sagen: 'Denen ist alles zuzutrauen. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie vier Menshen umgebracht haben. Ich habe echt Scheiße gebaut.'"

Was ihm dabei ganz besonders am Herzen liegt, ist der letzte Satz. Das Eingeständnis seiner Schuld.

"Das kriegen wir nicht alles unter", sagt Boyle.

Leo macht probeweise eine Aufnahme. Boyle hat recht.

21 Uhr. "Ich war grauenhaft", sagt Leo. "Aber wir kriegen´s schon hin."

21 Uhr 30. "Es muß angespannter klingen", moniert Boyle.

Auch die Stimmung im ADR-Studio wird immer geladener, als Leo eine Aufnahme nach der anderen machen will. Wie viele Einzelkinder ist er ein Perfektionist.

"Super, Leo", sagt Boyle.

"Nein, nicht wirklich. In der letzten ist er verletzlich. Jetzt mache ich eine energische."

22 Uhr 30. "Deine Stimme beginnt zu brechen", sagt Boyle. "An sich paßt es ganz gut zu der Szene. Aber spielst du es oder macht deine Stimme nicht mehr mit?"

"Ich bin auf Crack", sagt Leo.

23 Uhr. Boyle wirft die Hände in die Luft. "Das kriegen wir heute nicht mehr hin."

10 Uhr vormittags. "Vielleicht sollte ich nur eine Sache sagen statt drei", sagt Leo am nächsten Morgen zu Boyle. "Wäre vielleicht ganz interessant, wenn Richard sagen würde: 'Hört zu, ich habe ganz gewaltig Scheiße gbaut.' Ich finde, wir könnten 'Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie vier Menschen umgebracht haben' weglassen. Das hat er ihnen doch schon vorher erzählt."

"Wir können es ja mal versuchen", sagt Boyle.

Leo liest die Textstelle, über der er letzte Naht gebrütet hat.

Danny schlägt vor: "Versuch mal zu sagen: 'Etienne, hör zu, ich habe Scheiße gebaut. Vier Menschen sind tot. Ich weiß nicht, was sie noch alles tun werden."

"Klingt ganz gut", sagt Leo. Aber vielleicht sollte ich lieber sagen: 'Hör zu, Etienne, du blöder Schwanz, ich will hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich habe echt Scheiße gebaut. Ganz gewaltige, totale, absolute, verfickte Scheiße.' Meinst du nicht, das paßt hier rein?"

"Ganz große Klasse," sagt Boyle lachend.

Leo wendet sich dem Mikrofon zu und spricht ein perfektes: "Hör zu, Etienne, ich habe Scheiße gebaut. Vier Menschen sind tot. Ich weiß nicht, was sie noch alles tun werden."

"Klasse!" jubelt Boyle.

Alle sind zufrieden, sogar Leo. Er hat es geschafft.

Leo hält eine Dankesrede, mimt den zu Tränen gerührten Oscar-Preisträger. Er lacht und weint zur gleichen Zeit. Aus seinem linken Auge kullert eine Träne.

***

Dieser Artikel ist die deutsche Übesetzung des im Februar im Talk Magazine erschienenen Artikels.

Die Bilder aus dem Talk Magazine sind auf Page 11 von "Just Leo Galleries".

Back to Deutsche Artikel und Interviews

Back to Mainpage